Faces behind glasses #1

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In unserer Reihe „Faces behind glasses“ stellen sich jede Woche die verschiedensten Persönlichkeiten vor. Beginnen wir heute mit Caroline. Die Studentin liebt ihr Brille, greift aber auch gerne mal zu Kontaktlinsen! 

Hallo, hallo. Ich bin Caroline, 25 Jahre alt. Wegen meiner Liebe zu Köln bin ich 2013 in die wunderschöne, alternative Stadt gezogen und im angesagten Belgischen Viertel gelandet – hier laufen einem ständig hippe und kreative Menschen über den Weg. Seitdem studiere ich hier Kommunikationsdesign und arbeite als Freelance-Designer in den Bereichen Print & Screendesign. Folgt  mir doch und schaut auf meinem Instagram-Account @caro.linka vorbei. 🙂 Design und Mode nahm schon immer einen Großteil meines Lebens ein. Angefangen mit einer kleinen Punkrock Zeit, in der ich nur Avril Lavigne gehört habe, für sie sogar ein Forum mit aufgebaut und gestaltet habe und mich schließlich fragte – kann ich das nicht auch beruflich machen? Also folgte nach dem Abi die Ausbildung zur Mediengestalterin und ich wusste, das ist es – aber ich will noch mehr. Mit dem Studium und Köln entwickelte ich mich um einiges weiter.

„Es ist das BESTE was ich je gemacht habe!“

Anfangsschwierigkeiten? Ich versuche diese nicht als solche zu sehen. Es sind Herausforderungen. Leben eben! Es ist wichtig, den Kopf immer oben zu behalten. Das musste ich mir schon mit 6 Jahren ganz oft sagen. Damals bekam ich nämlich meine erste Brille! 😉blogger

Augen auf! Woher kommt deine Inspiration für den Brillen-Lifestyle?

Die meiste Inspiration hole ich mir tatsächlich aus dem Internet,  Blogs und Shops. Dieses Jahr war ich in Paris und entdeckte den Laden „Jimmy Fairly Eyewear“ für mich. Der Designer produziert unglaublich hübsche Brillen, so dass ich kurz davor war meine Brille dort anfertigen zu lassen. Ich steckte meinen Kaufrausch und Liebe für diesen Laden (der nicht nur schöne Brillen führt, sondern auch sehr hübsch puristisch und mit viel Holz eingerichtet war) zurück, und verlor mich mit meinen Augen noch ein wenig in Blogs und in Pinterest, bis ich dann zu meinem vertrauten Optiker in die Stadt ging.

Beschreibe deinen Style in drei Worten!

Modern, clean, lässig.

Was ist das Schönste, das du je durch ein Brillen-Modell erblickt hast?

Paris!

Schwarz oder Bunt?

Schwarz. Ich sortiere meine Kleiderstange nach Farben und wenn ich jetzt so dorthin schaue – ja, definitv! Schwarz! Ich bin lieber clean und lässig unterwegs und werte mein Outfit mit Farbakzenten auf. Und so ist das auch mit meiner Brille: Sie ist dunkelbraun mit leichtem Leo-Muster.

Seit wann bist du Brillenträgerin?

Seit ich sechs Jahre alt bin. Damals habe ich Brillen aber als lästig und doof empfunden. Da ich das mit 14 auch noch getan habe, kam dann endlich die Erlösung für mich: Kontaktlinsen!

Und siehe da, was passiert mit dem Alter? Man erkennt, dass Brillen ein modisches Accessoire sein können und wünscht sich nichts lieber, als eine zu besitzen!

Processed with Rookie

Augen zu! Was ist für dich ein absolutes „No-Go“ in Bezug auf Design und Mode?

Ein aufgesetzter Stil, dieses „hauptsache-dabei“. Man muss die Mode leben und nicht willkürlich etwas tragen, weil es modern ist.

Welches ist dein Lieblingsbrillen-Modell?

Ich war immer total klassischer „Ray-Ban-BrillenFan“, natürlich die rechteckigen/quadratischen Modelle, die jeder kennt. Bei meinem letzten Brillenkauf (übrigens erst in diesem Jahr), war ich auch kurz  davor, genau so ein Modell zu wählen. Aber jetzt besitze ich ein rundes Modell und kann sagen: Ich habe meine perfekte Brille gefunden!

Ich bedanke mich bei Caro für das tolle Interview! Und jetzt zu euch: Habt ihr Lust auf mehr von „faces behind classes“? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen!

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